Henriot ? familiäres Champagnerhaus
Das beliebte Champagner-Haus Henriot wurde 1808 von Appoline Henriot gegründet. Das Weingut belieferte unter anderem den holländischen Hof. Appoline war die Nichte von Abt Godino, einem bekannten Gelehrten, der den Weinbau in der Champagne von Grund auf reformierte. Unter Ernest, der Enkel von Appoline, wurde der Besitz von Henriot deutlich vergrößert.
Nach der Reblauskatastrophe war dieses Weingut eines der ersten, das wieder Rebhänge bepflanzte. Fortan produzierte Generation für Generation edle Champagner, dabei wurden die Trauben stets nach den höchsten Qualitätsmerkmalen erwählt. Zur Zeit ist Stanislas Henriot an der Spitze des Familienbesitzes, nun mehr die siebte Generation, die die hohe Qualität bewahren will. Die Weine haben zu jeder Zeit Charakter und Persönlichkeit bewiesen. Die Rebsorte Pinot Meunier spielt hier kaum eine Rolle. Im Gegenteil, der besonders hohe Chardonnay-Anteil, ist ein markantes Merkmal. Das macht diese Champagner auch zu international beliebten Aperitifs. Henriot Champagner bei belvini.de online kaufen. |
Monilia-Fruchtfäule
Im Obstbaum hängende Fruchtmumien von Kern- und Steinobst, die von der Monilia-Fruchtäule befallen sind, sollten jetzt im Winter entfernt werden, rät der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen hin... |
Obstbaumkrebs
Bei Apfelbäumen sollte jetzt auf Befallssymptome des Obstbaumkrebses geachtet werden, erinnert der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen: Ein Befall zeigt sich durch ringförmige Einschnürungen an der Rinde. |
Rosskastanien und Puppenmord
Sie ist seit Jahrhunderten der Charakterbaum in städtischen Grünanlagen: die Weißblütige Rosskastanie [Aesculus hippocastanum]. Ursprünglich auf dem Balkan heimisch, gelangt sie mit den Osmanen, die die Samen als Pferdefutter nutzten, nach Mitteleuropa. |
Kohlmottenschildlaus
Bei warmer Spätsommer- und Herbstwitterung muss an Kohlgemüse weiterhin mit einem Auftreten der Kohlmottenschildlaus [Aleyrodes proletella] gerechnet werden: Die weißen, fliegenähnlichen Tiere, die bei Berührung der Pflanzen auffliegen, kommen besonders bei trocken-warmer Witterung verstärkt vor, teilt der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen mit... |
Buchsbaum-Krankheiten
Bei feucht-warmer Witterung steigt bei Buchsbaum die Gefahr von Krankheiten durch die Schadpilze Cylindrocladium buxicola und Volutella buxi: Die Erreger verursachen ein Triebsterben, das dazu führen kann, dass Pflanzen komplett absterben, teilt der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen mit... |